Pinguin Pit – ein Bilderbuch-Klassiker und ich

Bilderbuch-Klassiker "Pinguin Pit" von Marcus Pfister „Pinguin Pit“ mag zwar nicht ganz so bekannt sein wie sein Bruder, der Regenbogenfisch, nichtsdestotrotz zählt er für mich zu den Bilderbuch-Klassikern.

Möglicherweise hat das persönliche Gründe. Pinguin Pit, Lars, der kleine Eisbär und ich – wir drei sind gleich lang in der Buchbranche unterwegs: seit 1987. (Die Frage, ob ich mich deswegen jetzt auch zu den Klassikern zählen kann, ignoriere ich einfach.) Schon allein deswegen fühle ich mich diesem Bilderbuch verbunden. Die Tatsache, dass ich heute immer noch das Badetuch besitze, das der NordSüd Verlag damals als Deko-Material zur Verfügung stellte, unterstützt dieses Gefühl enorm.

In „Pinguin Pit“ erzählt Marcus Pfister eine ganz einfache Geschichte über einen Pinguin, der zu fliegen versucht, scheitert und dann das Schwimmen für sich entdeckt.

Noch heute bezaubern mich die Tollpatschigkeit Pits und die Aquarelle, die der weiten, leeren Eislandschaft eine einzigartige Stimmung verleihen. (Der gleiche Aquarell-Stil ging mir übrigens dann bei „Hoppel und der Osterhase“ so richtig auf die Nerven).

Auf der Homepage von Marcus Pfister könnt ihr einige Beispielbilder entdecken. Mein Lieblingsbilderbuch von Marcus Pfister entstand jedoch erst viel später: „Lisas Mohnblume“. Aber über dieses Bilderbuch-Juwel werde ich erst im Frühjahr bloggen. (Nachtrag: mittlerweile hier geschehen)

Infos zum Buch:
Marcus Pfister
Pinguin Pit
Bilderbuch-Klassiker
empfohlen ab 3 Jahre
Nord Süd Verlag
ISBN: 978-3-314-100175-5

Ein Kommentar

  1. Aaaahhhh, das Cover ist ja schon herzallerliebst *schwärm* Danke für den Tipp 🙂

    Wir haben ‚Die vier Lichter des Hirten Simon‘ daheim, die Aquarelle lieben meine Kinder 😉

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