Cowboy Klaus rettet die Leseanfänger

Erstleser-Buch: Cowboy KlausCowboy Klaus hat einen Gemüsegarten. Er frühstückt auch nicht am Lagerfeuer, sondern gemütlich in seiner Küche zusammen mit seinen Freunden, der Kuh Rosi und dem Schwein Lisa.

Aber Cowboy Klaus lebt definitv im Wilden Westen. Dort gibt es Kakteen, blaue Berge und echte Abenteuer.

In ein Abenteuer gerät man ganz schnell! Einfach indem man versucht, ein pupsendes Pony zu reiten, das im Maisfeld steht.

 

Cowboy Klaus rettet Leseanfänger vor langweiligen Geschichten

 „Man kann sich nirgendwo festhalten“, will Cowboy Klaus noch sagen. Da gibt es einen Ruck, und das Pony flitzt los.

 

Die Ansprüche an ein gutes Erstlesebuch sind hoch. Einfache kurze Sätze sollen es sein, bestehend aus Wörtern, die das Kind schon kennt. Auf gar keinen Fall den Leseanfänger überfordern! So entstehen Bücher aus zweisilbigen Wörtern über Nixen und Dinos, die alle Anforderungen erfüllen – bis auf eine: sie erzählen keine packende Geschichte. Wofür lernt ein Kind lesen, wenn nicht um einzutauchen in spannende, packende Geschichten?

Zum Glück gibt es Erstlese-Bücher wie „Cowboy Klaus“! In seinen Geschichten passiert etwas, es werden Witze gemacht und Abenteuer erlebt. Es gibt in einer Cowboy-Klaus-Geschichte ganz leichte Wörter und unerhörte Wörter wie Schimmeleintopf und Froschpipi und es gibt sogar Nebensätze, die trotzdem leicht zu lesen sind.

Damit erfüllt dieses Erstlesebuch die für mich wichtigste Voraussetzung an ein gutes Buch: es erzählt eine Geschichte, die so gut ist, das sie einfach erzählt werden muss. Das ist immer noch der beste Grund, lesen zu lernen.

Und wer schon mal spicken will, wie Cowboy Klaus Weihnachten feiert (ja, auch dieses Jahr wird es wieder Weihnachten werden) – bitte schön, Vorhang auf für die erste book2look-Leseprobe beim Buchkind-Blog:

Infos zum Erstlese-Buch:

Eva Muszynski und Karsten Teich

Cowboy Klaus und das pupsende Pony

empfohlen ab 6 Jahren

Tulipan Verlag

ISBN: 978-3-939944-19-5

Weitere Wildwest-Abenteuer für Cowboy- und Indianer-Fans auf meinem Blog:

Ein Kommentar

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