Heute bin ich sauer – aber warum eigentlich?

Kurz, knackig und auf den Punkt erzählt dieses Bilderbuch von richtig schlechter Laune und davon, dass bei jedem blöden Gefühl irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem man es einfach loslassen kann. Hund ist mies drauf. Muffelig. Schlecht gelaunt. Grummelig. Stinkig. Ein bulliger, gereizter Kampfhund mag beeindruckend sein, doch sein bester Freund Floh lässt sich weder davon abschrecken noch anstecken. Er ist einfach da. Präsent. Gelassen. Cool und chronisch gut gelaunt.…

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Kommst du raus zum Spielen? Kinderbuchreihe von Mo Willems

Was für ein Geniestreich: die Geschichten von Mo Willems um die Freunde Elefant Gerald und Schweinchen sind urkomisch, überraschend und herzerwärmend. Sie funktionieren sowohl für Kindergartenkinder, als auch für Leseanfänger und für Kinder, denen ein Spiderman-Comic lieber als ein Buch wäre. Dabei sind sie weder Bilderbuch, noch Erstleserbuch oder Comic – sondern etwas ganz eigenes. In »Kommst du raus zum Spielen?« freut sich Schweinchen auf einen tollen Tag. Rennen, hüpfen,…

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Flunkergeschichte oder Fakten? Finde es heraus!

Ist es wahr, dass Stechmücken rachsüchtige kleine Biester sind, deren Stiche umso mehr jucken, je mehr man von ihnen vorher erschlagen hat? Spucken Lamas, weil sie dem menschlichen Geruch nicht mögen und sie uns so parfümieren wollen? Oder weil sie ihr Revier verteidigen möchten? Auf jeder Doppelseite stehen sich zwei Erklärungsversuche gegenüber. Die eine Version ist wahr, die andere eine Flunkergeschichte. Aber welche? Die letzte Seite des Bilderbuchs verrät die…

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Das Tagebuch von Kuschel, der Killerkatze

Kuschel ist eine ganz normale Hauskatze. So, wie Axel Scheffler sie zeichnet, würde ich sagen: das ist mehr als nur plüschiges Winterfell. Diese Katze steht gut im Futter. Doch auch die wohlgenährteste Katze hat einen Jagdtrieb und den Drang, ihrer Familie stolz ihre Beute zu präsentieren. Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze! Der erste Satz…

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Als Trier noch Treveris hieß: Römer-Wimmelbuch

Schon damals zu Zeiten des römischen Kaisers Konstantins II., als Trier noch Treveris hieß, war viel los in der Stadt. Es wurde gebaut, gelebt, gehandelt, gelacht, gegessen und gereist. Auch 330 v. Chr. gab es Lausbuben wie Claudius, der seinem Vater Titus und seinem Onkel Gaius immer wieder ausbüxt und die Stadt auf eigene Faust erkundet. Neben diesen drei Figuren gilt es auch den Dieb Lucius und den Graffitikünstler Marcus…

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