Als Trier noch Treveris hieß: Römer-Wimmelbuch

Schon damals zu Zeiten des römischen Kaisers Konstantins II., als Trier noch Treveris hieß, war viel los in der Stadt. Es wurde gebaut, gelebt, gehandelt, gelacht, gegessen und gereist. Auch 330 v. Chr. gab es Lausbuben wie Claudius, der seinem Vater Titus und seinem Onkel Gaius immer wieder ausbüxt und die Stadt auf eigene Faust erkundet. Neben diesen drei Figuren gilt es auch den Dieb Lucius und den Graffitikünstler Marcus…

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Unser Leipzig – Reiseführer für Kinder und Familienbuch

Leipzig ist für mich nicht nur wegen der Buchmesse eine Herzensstadt. Ich mag die Stadt, die Architektur, die lebendige Vielfalt und sogar den sächsischen Dialekt. Deswegen hat es mich sofort begeistert, dass Lipska, das aus dem Leipziger Zoo ausgebüchste Affenmädchen, gleich zu Anfang zweisprachig in das Buch einführt: Leibzsch is under vielen Nomen begannd: Wasserstadd, Handelsstadd, Buchstadd, Autostadd, Musiggstadd … Isch bin Libsga, ä Affenzwudsch. Isch bin usm Zoo ausgebüggst,…

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Eine Welt voller Fabelwesen: Mythopedia

Es ist eine bunte, pralle, lebendige Welt, die das Buch Mythopedia präsentiert. Aber eine, die voller Fabelwesen, Dämonen, Götter und Göttinnen steckt. Manche von ihnen meinen es gut mit den Menschen, andere überhaupt nicht und manche wollen einfach nur Spaß haben. Es gibt Delfine, die sich in schöne junge Männer verwandeln und Raubvögel wie den Roc, der ganze Elefanten verspeist. Von Fenrir, Anubis und Zerberus haben wir vielleicht schon mal…

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Achtsamkeit für Kinder: Gedanken

Manchmal stellen uns unsere Gedanke ein Bein und verhindern positive Erlebnisse. Das passiert auch schon Kinder. Sie hören jemanden lachen und sind überzeugt, dass sie gerade ausgelacht werden. Dabei galt das Gelächter etwas ganz anderem. Oder sie werden zu einer Aktivität eingeladen, die sie nicht kennen, und sind sich gleich sicher, dass das langweilig werden wird. Doch solche Bewertungen entstehen allein in unserem Kopf und führen dazu, dass wir uns…

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Nemi und der Hehmann

Gratsch, Gätsch, Hatzel, Hayer, Markwart, Morolt, Raker, Ruch – all das sind Namen für den Eichelhäher. Wer weiß denn so was? Na, der Hehmann! Damit sind wir schon mittendrin in Wieland Freunds besonderer Art, Lesern den Wald mit seiner Lebendigkeit und seiner Vielfalt näher zu bringen. Geht es dem Hehmann gut, dann ist er so groß wie ein kleiner Junge, der gerade über umgefallene Baumstämme klettern kann. Wird er wütend,…

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